Olympisches Dorf Berlin Historie


Ältestes Olympisches Dorf der Welt

– 1936 für die Sportler der verschiedenen Nationen geschaffen

– hier wohnten 1936 während der Spiele die 3.600 männlichen Athleten
– hohe Steuervorteile durch Denkmalabschreibung gemäß § 7i/7h EstG
– 117 Wohnungen von 48 – 200 m² Wohnfläche
– einmalige Lage im Speckgürtel der Wachstumsregion Berlin
– nur ca. 24 Min. ins Zentrum von Berlin und ca. 30 Min. nach Potsdam
– von der Terrasse hatte man einen Blick bis zum Olympiastadion
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Historisches

Auf dem Übersichtsplan lassen sich zum Teil noch die Strukturen der alten Pferderennbahn Grunewald erkennen, auf deren Gelände zunächst das „Deutsche Stadion“ gebaut wurde. Diese Arena, in der die an Deutschland vergebenen Olympischen Spiele 1916 stattfinden sollten(Die dann wegen des ersten Weltkrieges ausfielen.) lag im Innenraum der Pferderennbahn und war nur durch eien Tunnel unter der Rennbahn zu erreichen. Als die Spiel von 1936 im Jahre 1931 erneut an Deutschland vergeben worden waren, sollten sie in dem alten „Deutschen Stadion“ stattfinden. Die braunen Machthaber, die nach 1933 den Staat usurpierten, erkennten die Propagandawirkung der Spiele und neuer Sportstätten. So wurde die alte Arena abgerissen und es entstand das weitläufige Olympiagelände mit seinen verschiedenen Sportstätten.
Hier zu erkennen: im Zentrum das Olympiastadion, direkt oberhalb (nördlich) das Schwimmstadion, links (westlich) des Stadions das sog. Maifeld für Massenaufmärsche und -vorführungen, links davon die Waldbühne, auf der Turnwettbewerbe stattfanden, weiter nördlich Nebenplätze und weitere Anlagen.

Quelle: Wickipedia